Workshop Konflikt und Mediation – für Führungskräfte (180–240 Minuten)
Spannungen am Arbeitsplatz lösen sich meist nicht von selbst; ein falsches oder zu spätes Eingreifen führt zu Vertrauensverlust, defensivem Verhalten und Leistungseinbußen. Der Workshop Konflikt und Mediation von Grupas ist ein praxisorientiertes Workshop-Format, das Führungskräften die Kompetenz vermittelt, Konflikte richtig zu diagnostizieren, neutral zu vermitteln und Spannungen in einen konstruktiven Dialog zu verwandeln.
Das Programm basiert auf der Psychologie des Konflikts, der Diagnose von Konfliktarten und einem 6-stufigen strukturierten Mediationsmodell (Rahmen schaffen, Parteien getrennt anhören, Gemeinsamkeiten bestimmen, Bedürfnisse klären, Lösungsoptionen, konkrete Vereinbarung). Die Teilnehmenden sammeln praktische Erfahrung durch Rollenspiele in realistischen Szenarien wie Verteilung der Arbeitslast, Sichtbarkeit, Tonfall und Respekt, Zuständigkeitsbereiche sowie Spannungen zwischen Leistung und Verhalten; am Ende des Workshops entwerfen sie einen konkreten Konflikt-Interventionsplan für ihr eigenes Team.
Methodik: Workshop-Übungen, Fallanalysen, Rollenspiele, Gruppenreflexion und strukturiertes Feedback. Durchführbar in zwei Versionen: 180 Minuten sowie eine vertiefte Variante mit 240 Minuten.
Nutzen für das Unternehmen
- Frühzeitige Lösung von Spannungen: Durch das Erkennen von Frühwarnsignalen werden Konflikte gesteuert, bevor sie eskalieren.
- Weniger Leistungsverlust: Die durch falsches Eingreifen entstehende Kette aus Vertrauen, Verhalten und Leistung wird durchbrochen.
- Mehr Vertrauen: Das Prinzip der Neutralität und eine sichere Dialogbasis stärken das Vertrauen im Team.
- Offenere Kommunikation: Eine defensivitätsmindernde Sprache sorgt dafür, dass Probleme angesprochen statt unterdrückt werden.
- Stärkere Führungswirksamkeit: Führungskräfte klären ihre Rolle als Mediator und verfügen im Krisenfall über einen wegweisenden Plan.
- Systematisches Konfliktmanagement: Statt personenabhängiger Lösungen entsteht eine wiederholbare Interventionsstruktur.
Für wen?
Führungskräfte der mittleren Ebene, Teamleiter, Projektmanager, Fachbereichsverantwortliche und Führungskräfte, die aktiv Menschen führen. Empfohlene Gruppengröße für Rollenspiele: 8–16 Personen.